Startseite

Liebe Gäste auf ritter-pitter.de,

Ihrer Webseite zur Stadtgeschichte Langenfeld / Rhld. und zur Sage vom versunkenen Schloss

Der Ritter mit dem rheinischen Namen „Pitter“ (abgeleitet von „Peter“) heißt Sie auf seiner Webseite zur Stadtgeschichte Langenfelds recht herzlich willkommen. Hier erfahren Sie Wissenswertes über die Stadt Langenfeld/Rheinland, aber auch Spannendes über die Hintergründe mündlicher Überlieferungen. Besonderes Augenmerk gilt zudem den in ganz Mitteleuropa anzutreffenden Sage(n) vom versunkenen Schloss, deren aller Ursprung sich in Langenfeld denken ließe. Meine Überlegungen zu den Überlieferungen aus Langenfeld, anknüpfend an Örtlichkeiten im Further Moor, werde ich Ihnen deshalb auf dieser Webseite zuzüglich Bildmaterial ebenfalls vorlegen.

Ritter-Pitter - Stadtgeschichte Langenfeld

Rest der mittelalterlichen Turmhügelburg am Blockbach (Zum  früheren Aussehen siehe Grafik-Logo  oben rechts)

Vorab einige grundsätzliche Anmerkungen zu mündlichen Überlieferungen: Vor allem deutsche Märchen, die ich wie etliche Sagen näher untersuchte, behandeln häufig Traumerlebnisse. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn sie von einer seelischen Entwicklung des Erzählers berichten. Sagen haben dagegen meist Zeugenberichte von real stattgefundenen Ereignissen zum Inhalt. Weil sie jedoch diese Vorkommnisse von außen ablichteten, sind oft mit der Beobachtung schon erste Fehldeutungen eingeflossen. Wir alle kennen solche Probleme mit Zeugenaussagen ebenso aus der heutigen Zeit. Unerfreulich darüber hinaus, steht sogar Unverständnis am Anfang einer Erzählung, weil damit alle Zugänge zum Kern des Berichtes verschlossen bleiben. Deshalb muss in jedem Falle der mutmaßliche Horizont des ersten Erzählers mit in die Überlegung einbezogen werden. Ebenfalls ist das Problem der „stillen Post“ über die Generationen hinweg etc. mit in Betracht zu ziehen. Das hat am Ende einer Analyse nicht selten leider dann ein Urteil wie „unverständlich“ oder „nicht interpretierbar“ zur Folge.
Erfreulich ist es andererseits, dass viele Menschen in alter Zeit ohne Radio, Zeitung oder Fernsehen der Übermittlung ihrer Erinnerungen weit größere Aufmerksamkeit zukommen ließen, als wir heute. Und viele Aufzeichner, so die Brüder Grimm, Ludwig Bechstein, Hans.Christian Andersen, Heinz Rölleke und viele andere mehr, haben ihre Aufgabe sehr gewissenhaft durchgeführt. Insoweit sind viele alte Aufzeichnungen eine wahre Goldgrube für diesbezüglich Forschende. Dennoch oblag es mir, bei der Interpretation aller von mir untersuchten Überlieferungen immer auch alle möglichen Fehlerquellen im Hinterkopf zu behalten und die daraus erwachsenen Überlegungen ausreichend zu würdigen. Mit einigem Optimismus möchte ich dennoch, besser gesagt daher, neben vielen Gedanken zur Stadtgeschichte hier zugleich meine Ausarbeitungen zur Sage(n) vom versunkenen Schloss vorstellen.

Zur Webseite: Sofern Sie nicht die Navigation links nutzen möchten, bietet Ihnen die folgende Übersicht, die Sie über den Button „Weiterlesen“ erreichen, Kurzinhalte der wichtigsten Unterseiten. Navigationen auf den Seiten selbst führen zu weiterführenden Themen oder Bilderseiten. Sie finden diese in der Regel am Fußende der Unterseiten. Ansonsten leitet Sie die letzte Navigation unten auf jeder Seite zum nächsten Menüpunkt, den Sie sonst ebenso mit einem Klick in der linken Navigationsspalte ansteuern könnten.

Für den schnellen Überblick über Inhalte der Unterseiten betätigen Sie bitte den Button: Weiterlesen >>