ritter-pitter.de - Stadtgeschichte Langenfeld, Sage versunkenes Schloss Ritter Pitter

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Ihrer Webseite zur Stadtgeschichte Langenfeld und zur Sage um ein (?) versunkenes Schloss

Der Ritter mit dem rheinischen Namen „Pitter“ (abgeleitet von „Peter“) heißt Sie auf seiner Webseite ritter-pitter.de herzlich willkommen. Hier erfahren Sie Wissenswertes über die Historie der Stadt Langenfeld/Rheinland unter dem Button „Stadtgeschichte“ in der Leiste links . Des Weiteren bietet die Webseite Spannendes zu den „Sage(n) vom versunkenen Schloss“. Unter den Menüpunkten „Sagen“, „Orte im Moor“, „Sandberge“ sowie „Thotenmannskirch“ finden Sie Überlegungen zur Langenfelder Sage, oder besser gesagt, zu allen Überlieferungen zum Thema. Falls ein vertieftes Interesse besteht, den kurzen Abriss zur Geschichte sowie eine ausführliche Besprechung zu versunkenen Schlössern (hier wie anderenorts) finden Sie in „Wendezeit Geschichte„, erhältlich bei Amazon. Diese Webseite ist somit gleichzeitig eine Ergänzung mit Text- und Bildmaterial zum genannten Buch.

Ein Hinweis auf „Mystisches Deutschland“

ritter-pitter.de - Stadtgeschichte Langenfeld, Sage versunkenes Schloss

Rest der mittelalterlichen Turmhügelburg am Blockbach (Zum  früheren Aussehen siehe Grafik-Logo  oben rechts)

Wer sich für die Stadtgeschichte nicht so interessiert, doch alle mündlichen Überlieferungen spannend findet, könnte womöglich mit dem Buch „Mystisches Deutschland“ mehr anfangen. Dieses Werk enthält neben einer (nur in den Anhängen) gekürzten Besprechung der Sage(n) vor allem Erörterungen zu meist deutschen Märchen. Ob nun von den Brüdern Grimm oder Johann Wilhelm Wolf aufgezeichnet, finden sich in Märchen vielfach Überlieferungen, die Traumerlebnisse zum Inhalt haben. Zu einer Zeit, als es noch keine Psychoanalyse gab, behalf man sich mit diesen Erzählungen über die Klippen einer Begegnung mit sich selbst hinweg. Als weitergebender Erzähler erhoffte man sich, ein Hilfesuchender stolperte über die Geschichte, bediente sich schließlich ihrer zu seiner seelischen Stütze und sodann zu seiner seelischen Entwicklung. Weil man solche Hilfe heute nicht mehr kennt, entschied ich mich, zum tieferen Verständnis der Märchen (mit dem geschilderten Tiefgang) diese in einem eigenen Werk zu beleuchten. „Mystisches Deutschland“ ist übrigens erhältlich ebenfalls bei Amazon.

Ein Wort noch zu den Sage(n)

Als Berichte aus dem Volke gelten neben den Märchen die Sagen, von denen hier solche um versunkene Schlösser besonders erörtert werden. Sagen haben im Gegensatz zu Märchen meist Zeugenberichte von real stattgefundenen Ereignissen zum Inhalt. Anders als in den Märchen mit den eigenen Erlebnissen haben wir es bei den Sagen also mit den Erzählungen von Leuten zu tun, die etwas beobachtet haben. Leider unterscheiden sich Sagen nicht von heutigen Zeugenberichten: Weil Geschehnisse nicht verstanden wurden, gab es zum Teil von vornherein Fehlinterpretationen. Zudem sind Berichte über die Jahre verfälscht worden (stille Post) und dann noch verfälschter weitergegeben worden usw. Das vereinfacht heutzutage nicht eben die Analyse von Sagen, was am Ende leider häufig ein Urteil wie „nicht mehr verständlich“ oder „heute nicht mehr interpretierbar“ zur Folge hat.

Erfreulich ist andererseits, dass viele unserer Vorfahren zu einer Zeit ohne Radio, Zeitung oder Fernsehen der Übermittlung ihrer Erinnerungen weit größere Aufmerksamkeit zukommen ließen, als wir es heute tun. Und viele der Aufzeichner, so die Brüder Grimm, Ludwig Bechstein, Hans Christian Andersen, Heinz Rölleke und viele andere mehr, haben ihre Aufgabe sehr gewissenhaft durchgeführt. Insoweit sind viele alte Aufzeichnungen eine wahre Goldgrube für diesbezüglich Forschende. Dennoch oblag es mir, aus den vorgenannten Gründen bei der Interpretation zugleich die möglichen Fehlerquellen im Hinterkopf zu behalten und sich daraus ergebende Überlegungen entsprechend zu würdigen. Ich hoffe, es ist mir gelungen.

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